Projekte & Benefiz
Auf dieser Seite stellen wir Ihnen acht Projekte und Initiativen vor, deren Inhalte Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig ganz besonders am Herzen liegen, und die er unterstützt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Zeit und Lust hätten, sich ein wenig näher über diese Projekte zu informieren, wenn Sie Familie und Freunde darauf aufmerksam machen – oder vielleicht sogar den einen oder anderen Euro für den guten Zweck übrig hätten.
Das wäre dann gut angelegtes Geld – was in der heutigen Zeit ja nicht zwingend für alle Anlageformen gilt...
Schule ohne Rassismus
Ein europaweites Projekt von und für Schüler und Schulen, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen und einen Beitrag zu einer gewaltfreien und demokratischen Gesellschaft leisten wollen. Eingeladen zur Teilnahme sind alle Schulen. Voraussetzung für die Beteiligung ist, dass sich 70 Prozent der Angehörigen der Schule (Schüler, Lehrer, Verwaltung) per Unterschrift zum Engagement bekennen. Sie tragen dann mit vielfältigsten Aktionen und Projekten zum Erfolg von „Schule ohne Rassismus” bei. über 400 Schulen tragen derzeit allein in Deutschland den Titel „SOR-SMC” (Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage) – und es werden immer mehr. Frank-Markus Barwasser ist Pate des Dominicus-von-Linprun-Gymnasiums in Viechtach, des Rhön-Gymnasiums in Bad Neustadt/Saale und seit 2009 auch des Ernestinum-Gymnasiums in Coburg.
Weitere Informationen: www.schule-ohne-rassismus.org. Wenn Sie mehr über die Aktion „Schule ohne Rassismus“ am Ernestinum in Coburg wissen wollen, finden Sie hier ein sehr lesenswertes Info-PDF.
Refugio München – Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge
und Folteropfer
Diese Initiative unterstützt Menschen, die aufgrund von Folter, politischer Verfolgung oder kriegerischen Konflikten ihr Herkunftsland verlassen mussten und in Deutschland im Exil leben. Das Wort „Refugio” ist abgeleitet vom lateinischen Wort Refugium, was „Zufluchtsort” und „Schutz” bedeutet. Refugio fördert Kinder und Erwachsene unter anderem durch Therapieangebote, Schulungen und Trainings, Sprachkurse und Nachhilfe. Jedes Jahr erhalten mehr als 1.600 Flüchtlinge aus über 30 Nationen, darunter rund 750 Kinder, durch Refugio die Möglichkeit, ihren schwierigen Alltag ein wenig besser zu bewältigen.
Weitere Informationen: www.refugio-muenchen.de
Save Me – eine Stadt sagt Ja
Im Jahr 2008 feierte die Landeshauptstadt München ihren 850. Geburtstag – die Initiative „Save me“ nahm dies zum Anlass für eine humanitäre Aktion. Sie will erreichen, dass München sich bereit erklärt, 850 Flüchtlinge aus Krisenregionen aufzunehmen, um ihnen einen Neuanfang in Sicherheit zu ermöglichen. Denn, so die Überzeugung der Initiatoren: Schöner könnte sich München kaum feiern. Mittlerweile sind bereits Erfolge zu verzeichnen: Die ersten Flüchtlinge aus dem Irak sind da und haben sich in einer Unterkunft in Englschalking provisorisch eingerichtet. Im Laufe der nächsten Wochen und Monate werden nach und nach weitere Flüchtlinge nach Englschalking kommen. Frank-Markus Barwasser ist einer der 850 Paten von „Save Me“. Wenn auch Sie mithelfen wollen: Sach- und Geldspenden werden dringend benötigt. Mehr erfahren Sie über die Hotline 089/120 217 15 und im Internet.
Weitere Informationen: www.save-me-muenchen.de
AktionCourage – füreinander Welten öffnen, frei von Rassismus
Die AktionCourage wurde 1992 von Bürgerinitiativen, Menschenrechtsgruppen, Vereinen und Einzelpersonen aus allen gesellschaftlichen Bereichen und politischen Lagern als eine Antwort auf den gewalttätigen Rassismus in Mölln, Solingen, Hoyerswerda und Rostock gegründet. In ganz Deutschland haben sich inzwischen über 60 lokale und regionale Organisationen der AktionCourage angeschlossen. Sie engagiert sich mit vielen Aktionen und Projekten für Verständigungsbereitschaft, Akzeptanz fremder Identitäten, Besinnung auf gemeinsame Werte und für die Abgrenzung von extremistischen Aktionen und Tendenzen.
Weitere Informationen: www.aktioncourage.de
Glück im Unglück – die Würzburger Kinderfonds-Stiftung
Diese Organisation hilft bedrängten, gefährdeten oder in Not geratenen Kindern und Jugendlichen, Krisen zu bewältigen, um wieder festen Boden unter den Füßen zu erhalten. Sie sollen sich trotz schwieriger Lebensbedingungen unbeschadet und glücklich entwickeln können. Daher sucht die Stiftung Mittel und Wege, finanzielle und soziale Not in Familien zu lindern und Entwicklungsbeeinträchtigungen bei jungen Menschen zu verhindern. Denn, nie vergessen: Bereits als Kind Not erleben zu müssen, prägt für das ganze Leben. Hier rechtzeitig und angemessen zu helfen, rettet Menschenleben.
Weitere Informationen: www.glueck-im-unglueck.org
Pflegestammtisch Würzburg
Alle zwei Monate findet im Bockshorn in Würzburg (Veitshöchheimer Str. 5) der Pflegestammtisch statt. Unter dem Motto „In Würde alt werden – wir setzen uns dafür ein” diskutieren Betroffene, Angehörige, Pflegekräfte, ärzte, Vertreter von Behörden, Juristen, Journalisten und viele andere mehr aktuelle Fragen rund um die Themen Pflege und Leben im Alter. Das Forum dient dem Meinungsaustausch, liefert Anregungen und Ideen, vermittelt Kontakte, macht auf Hilfsmöglichkeiten aufmerksam – und das garantiert „ohne Maulkorb”. Interessierte sind jederzeit gerne zum Zuhören und Mitreden eingeladen.
Weitere Informationen finden Sie im Infoblatt, das Sie hier als PDF herunterladen können
Hilfe für den kleinen Tobias –
Stammzellen-Spender gefunden
Vom kleinen Tobias Weigand aus Schweinfurt gibt es gute Nachrichten: Für den vierjährigen Bub, der an einer seltenen Krankheit namens Hämophagozytose erkrankt ist, hat sich nach mehreren Typisierungsaktionen ein passender Stammzellen-Spender gefunden. Tobis Blutwerte sind seit längerem stabil, zudem wurden bereits einige Teilnehmer der Aktion in Schweinfurt für andere Kranke zum genaueren Abgleichen aufgerufen. Wir wünschen Tobias und seiner Familie weiterhin viel Kraft und alles Gute!
Weitere Informationen: www.tobias-weigand.de
Elvira-Schecklies-Stiftung
Die Lebensmittelchemikerin Elvira Schecklies gründete diese Stiftung 2005.
Ziel ist die Förderung wissenschaftlicher Methoden, mit denen sich Krankheiten, Allergene oder Giftstoffe in Nahrung und Umwelt nachweisen lassen. Hintergrund: Die jahrzehntelange Erfahrung zeigt, dass es notwendig ist, möglichst einfache und kostengünstige Methoden zum Nachweis solcher Schadstoffe zu entwickeln, um die Lebensqualität der Weltbevölkerung zu steigern. Ein Test auf verschmutztes Trinkwasser in ländlichen Gegenden Afrikas oder Asiens kann nun einmal nicht in einem teuren High-Tech-Labor stattfinden.
Weitere Informationen: www.elvira-schecklies-stiftung.de
